GRUSSWORT

Die Endlichkeit von Kurstreibern. Anlagestrategien für 2016

die Griechenland-Krise scheint, wenn auch nur vorläufig, vom Tisch, da schreckt ein ungleich größeres Problem die Märkte: China schwächelt. Noch läuft die deutsche Exportwirtschaft, aber die Börsen sind im Krisen-Modus. Die Rekordmarken im Dax sind weit entfernt, dass die Geldschwemme der Europäischen Zentralbank Aktien angeblich immer steigen lässt, glaubt niemand mehr.

Das alles scheint in den Kursen, wie es an der Börse so unschön heißt, weitgehend „eingepreist“. Was aber kann die Märkte 2016 treiben? Günstige Rohstoffe, noch billigeres Öl? Eine doch nur zaghafte Zinswende in den USA? Der schwache Euro? Oder dass Chinas Staatskapitalisten ihr Wachstumsproblem am Ende doch in den Griff bekommen?

Darüber schwebt die Frage, die Ihre Kunden vor allen anderen bewegen dürfte: Wohin mit dem Geld? Lohnen Aktien (welche?), Zinspapiere oder gar Gold? Wo tun sich vielversprechende Investmenttrends auf, wo investiert Privat Equity, welche Chancen eröffnet die Digitalisierung? Antworten liefert der WirtschaftsWoche Investmentgipfel.

Renommierte Portfolio-Manager erklären ihre Anlagestrategie, Wissenschaftler und Politiker diskutieren ökonomische Trends. Neben inspirierenden Vorträgen, hoffentlich kontroversen Diskussionsrunden und spannenden
Interviews (besonders freuen wir uns auf René Obermann und Florian Homm) bietet der Investmentgipfel vielfältige Möglichkeiten, neue Kontakte zu knüpfen und alte zu beleben.

Wir hoffen sehr, dass wir uns am 24. November 2015 in der Alten Börse in Frankfurt sehen.

 

Hauke Reimer,
Stellvertretender Chefredakteur, WirtschaftsWoche
Paul Prandl,
Geschäftsführender Gesellschafter,
brookmedia
   
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